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Kopfhautbiopsie

In seltenen Fällen (insbesondere bei vernarbtem Haarausfall) ist es notwendig, eine Kopfhautbiopsie durchzuführen. Diese Biopsie wird in Lokalanästhesie durchgeführt und verursacht außer meist einem ca. 10 sekündigen Brennen beim Einspritzen des Lokalanästhetikums keine weiteren Schmerzen oder Beschwerden. Diese Kopfhautbiopsie ist notwendig, um eine mögliche Ursache eines vernarbenden Haarausfalls festzustellen (z.B. Lichen ruber, Lupus erythematodes capitis) und kann durch eine Trichoscanuntersuchung sowie die Auflichtmikroskopie ergänzt werden.